Haartransplantation Schmerzen – Wie sie entstehen und wie man sie vermeidet

Haartransplantation Schmerzen

Wodurch können bei der Haartransplantation Schmerzen entstehen – und wie lassen sich diese vermeiden? Wenn Sie gerade eine Antwort auf diese Frage suchen, sind sie hier absolut richtig. Die Haartransplantation ist in der Lage, Menschen mit Haarausfall wieder zu mehr Lebensqualität zu verhelfen. Doch viele machen sich ihre Entscheidung für die Operation aus Angst vor möglichen Schmerzen schwer. Ängste, die in aller Regel durch die Erfahrungen einiger weniger anderer Patienten geschürt wurden, obwohl sie bei Einhaltung aller Anweisungen, Verbote und Tipps aus diesem Beitrag, absolut unberechtigt sind. Schließlich können Sie beispielsweise mit der örtlichen Betäubung, mit sanften Operationsmethoden und auch mit Schmerzmitteln nach dem Eingriff vermieden werden. Auch das Schmerzempfinden jedes Einzelnen spielt natürlich eine Rolle. Zudem steht Ihnen das Team von Dr. Balwi bei Fragen und Problemen jeder Zeit mit Rat und Tat zur Seite, sodass Ihnen als Patient immer direkt geholfen wird.

In diesem Artikel möchten wir Ihnen zunächst die Momente im Ablauf einer professionellen Eigenhaarverpflanzung vorstellen, in denen es bei manchen Patienten zu Schmerzen kommt. Im Anschluss erfahren Sie, wie Sie schmerzhafte Erfahrungen vor, während und nach der Operation vermeiden und im besten Fall auch ausschließen können.

Wie bei der Haartransplantation Schmerzen entstehen können

Wir wissen also, dass die Angst vor möglichen Schmerzen dazu führt, dass sich viele von erblich-bedingtem Haarausfall Betroffene gegen den Eingriff entscheiden. Doch der Eingriff stellt die einzige Möglichkeit dar, dort wieder Haare wachsen zu lassen, wo sie längst verloren geglaubt waren. Es wäre ärgerlich, wenn man auf das das volle Haar und das zurückgewonnene Selbstbewusstsein verzichten würde, weil man sich nicht informiert hat. Dementsprechend möchten wir Ihnen jetzt hier zunächst die Momente im Rahmen einer Haarverpflanzung zeigen, in denen es bei manchem Patienten zu Schmerzen kommt.

Schmerzen bei der lokalen Betäubung

Eine Eigenhaarverpflanzung wäre mit starken Schmerzen verbunden, denn es handelt sich um einen operativen Eingriff. Um diese Schmerzen zu vermeiden, ist keine Vollnarkose erforderlich. Sie erhalten lediglich ein örtliches Betäubungsmittel, das im Entnahme- und im Transplantationsbereich injiziert wird. Die entsprechenden Einstiche der Spritzen werden an mehrere Stellen der Kopfhaut verteilt durchgeführt. Durch Diffusion verteilt sich das Betäubungsmittel dann in der Kopfhaut. Durch die lokale Anästhesie mit oder ohne Nadel sind Sie bei vollem Bewusstsein, ohne dass Sie die Behandlung selbst spüren.

Ohne eine Betäubung der Kopfhaut würde es zwangsläufig zu Schmerzen kommen, auch wenn die Haartransplantation minimalinvasiv ist. Es wirkt dann für einige Minuten ein und ehe das Behandlungsteam beginnt, prüft es auf Ihrer Kopfhaut, ob die Lokalanästhesie wirkt und ob der Spender- sowie der Empfängerbereich so betäubt sind, sodass die Haartransplantation anschließend auch ohne Schmerzen erfolgen kann.

Ein Großteil aller Patienten fürchtet sich nicht vor dem Eingriff an sich, sondern lediglich vor Schmerzen, die im Rahmen der lokalen Betäubung entstehen. Gerade wer Angst vor Spritzen hat, steht vor einer großen Herausforderung und muss sich überwinden. Doch auch da gibt es Lösungen – wie sie später im Beitrag erfahren werden.

Schmerzen während des Eingriffs

Das Betäubungsmittel wird so dosiert, dass Sie bei der Operation keine Schmerzen verspüren sollten. Dennoch kann es natürlich in Einzelfällen sein, dass die Dosierung nicht ausreichend ist. Verspüren Sie Schmerzen, sollten Sie nicht zögern und den Arzt informieren. Er kann das Betäubungsmittel stärker dosieren und Nachspritzen, sodass Sie definitiv keine Schmerzen mehr verspüren. Sogar eine Sedierung, bei der Sie in einen Dämmerschlaf versetzt werden, ist ebenfalls möglich.

Es gibt durchaus Patienten, die eine höhere Dosierung des Anästhetikums benötigen. In diesem Fall scheuen Sie sich nicht, das Behandlungsteam darauf anzusprechen, dass Sie die Einstiche spüren und eine Nachbetäubung wünschen. Nur die wenigsten Patienten machen von der Möglichkeit des Dämmerschlafes Gebrauch, da die Lokalanästhesie im Regelfall ausreicht und bei Abklingen erneuert werden kann. Durch eine nachträgliche Auffrischung der Betäubung lassen sich Schmerzen mit hoher Sicherheit vermeiden.

Stärkere Schmerzen bei der FUT-Methode

Doch nicht nur durch die Betäubungsspritze können theoretisch bei dem Eingriff Schmerzen entstehen. In welchem Ausmaß bei der Eigenhaarverpflanzung Schmerzen auftreten, hängt vor allem auch von der angewendeten Methode ab. Die FUT-Methode (Follicular Unit Transplantation) ist beispielsweise mit größeren Schmerzen während und nach dem Eingriff verbunden. Aus dem Spenderbereich am Hinterkopf wird dabei ein Streifen der Kopfhaut entnommen, der bis zu 20 Zentimeter lang und einen Zentimeter breit ist. Diese Entnahmestelle wird geklammert oder vernäht. Nach dem Eingriff kann die Narbe über längere Zeit schmerzen. Sie können nach der Haarverpflanzung die Schmerzen vermeiden, indem Sie ein Schmerzmittel (z.B. Paracetamol) anwenden.

Je minimaler der Eingriff, desto geringer die Schmerzen. Die Schmerzen bei der FUT Methode sind allerdings auch der Grund dafür, dass, warum die Operationstechnik heute kaum noch eine Rolle spielt. Auch wenn die Entnahme des Kopfhautstreifens unter lokaler Betäubung erfolgt, kann es im Heilungsprozess unmittelbar nach dem Eingriff noch zu größeren Schmerzen kommen. Auch noch Monate nach der Operation müssen Sie bei der FUT Methode postoperativ mit stärken Schmerzen rechnen, da eine große Narbe zurückbleibt und bei sensiblen Patienten dauerhaft für Irritationen auf der Kopfhaut sorgen kann. Glücklicherweise gibt es mittlerweile weitaus moderne Techniken, die eine schmerzfreie Haartransplantation möglich machen.

Hinweis: Die Einahme von Aspirin ist im Übrigen im Rahmen der Haartransplantation nicht zu empfehlen, da das Medikament blutverdünnend wirkt und dadurch wiederum Schmerzen verursachen kann.

Schmerzen bei der Nachsorge

Die durch die FUT-Technik entstehende Narbe, kann also auch noch Monate nach der Haartransplantation Schmerzen verursachen. Doch während der Nachsorge können auch noch andere Probleme auftreten, die nicht auf die Operationsmethode, sondern auf Fehler des Patienten zurückgehen. Ihr behandelnder Arzt gibt Ihnen viele Verbote, Pflegetipps und Verhaltensempfehlungen mit auf den Weg. So sind beispielsweise starke Sonneneinstrahlung, sportliche und anstrengende Aktivitäten zu vermeiden und besondere Anweisungen bei der Haarpflege zu beachten. Wenn Sie sich nicht an diese Anweisungen halten, kann es unter Umständen zu Schmerzen kommen.

Ein praktisches Beispiel? Sie stoßen mit dem Empfängerbereich Ihrer Kopfhaut an die Tischkante, nachdem Sie etwas vom Boden aufgehoben haben. Die Operation ist gerade einmal einige Tage her. Die Kopfhaut beginnt zu bluten und die noch nicht fest angewachsenen Haare kleben am Tisch. Eine Situation die nicht nur körperliche, sondern auch seelische Schmerzen bedeuten kann. Bei Einhaltung aller Vorgaben sind die entsprechenden Schmerzen aber absolut vermeidbar.

Tipp: Auch die Schwellung nach der Haartransplantation kann unter Umständen schmerzhaft werden. Mehr darüber und wie sie diese Schmerzen vermeiden, erfahren Sie im verlinkten Artikel.

Wie lassen sich Schmerzen bei der Haarverpflanzung vermeiden?

Nun wissen wir also, in welchen Momenten es hin und wieder zu Schmerzen bei der Haartransplantation kommen kann. Ohne Ausnahme lassen sich aber all diese Schmerzen vermeiden – und zwar durch gezielte Maßnahmen vor, während und nach der Operation. Maßnahmen, die der Arzt oder Sie selbst als Patient ergreifen können und sollten – und die natürlich auch für Angstpatienten geeignet sind. Hier möchten wir Ihnen die wichtigsten Ratschläge unsererseits zusammenstellen, damit sie den Eingriff ohne Schmerzen überstehen können.

Einhaltung aller ärztlichen Vorgaben

Mit dem richtigen Verhalten nach der Haarverpflanzung können Sie Schmerzen vermeiden. Sie sollten mindestens zwei Wochen nach der Haarimplantation auf körperliche Anstrengungen verzichten. Dazu zählen schwere körperliche Arbeit, Sport, aber auch Sex. Das Problem damit ist einfach: sie könnten schwitzen, was zu Infektionen und zu einer Verzögerung des Heilungsprozesses führen kann. Sie könnten sich auch den Kopf stoßen, was nicht nur schmerzhaft ist, sondern auch zur Folge haben, dass die transplantierten Haare nicht anwachsen bzw. direkt ausfallen.

Die Kopfhaut ist nach dem Eingriff noch sehr empfindlich. Sie sollten daher nicht in die Sauna und ins Solarium gehen und auch intensive Sonneneinstrahlung meiden. Es könnte auch zu einem Sonnenbrand und zu Infektionen durch Schweiß kommen. In der Ruhe liegt stattdessen die Kraft. Gönnen Sie sich und den frisch verpflanzten Follikeleinheiten ausreichend Entspannung. Sie schließen auf diesem Weg nicht nur vermeidbare Schmerzen aus, sondern fördern auch die Anwuchsrate der Grafts. Alle schweißtreibenden, herausfordernden und stark beanspruchenden Aufgaben sollten Sie nach einer Haarverpflanzung auf einen späteren Zeitpunkt verschieben.

Nicht kratzen, beugen und bücken

Häufig juckt die Kopfhaut nach dem Eingriff. In solchen Fällen sollten Sie auf keinen Fall an ihrer Kopfhaut kratzen, denn das kann zu schwerwiegenden Infektionen und zum Ausreißen der transplantierten Haare führen. Auch Schmerzen können folglich im Entnahmebereich und im Transplantationsbereich auftreten. Diese Schmerzen bei der Haartransplantation sind zu vermeiden, indem Sie auf einem Nackenkissen schlafen und eine Einmalunterlage benutzen. Denn so verhindern Sie, dass der Kopf mit dem Kopfkissen und mit der Bettwäsche in Berührung kommt.

Es kommt in den ersten Tagen nach der Haarimplantation zu Schwellungen im Stirnbereich und um die Augenpartie. Das liegt am Entweichen des Betäubungsmittels. Mit einem Stirnband, das Sie drei Tage lang tragen sollten, vermeiden Sie diese Schmerzen. Auch der Verzicht darauf, sich zu bücken oder zu beugen, trägt dazu bei. Im Falle der Fälle können natürlich immer noch altbewährte Schmerzstiller Abhilfe schaffen. Der behandelnde Arzt legt dann die richtige Dosierung des Schmerzmittels fest.

Für einen Großteil aller Patienten ist der Heilungsprozess zwar mit kleinen Irritationen, aber nicht mit Schmerzen im eigentlichen Sinne empfunden. Die Schmerzvermeidung beruht auf der Einhaltung der Empfehlungen, die Sie für die erste postoperative Zeit vom Behandlungsteam der Haarklinik bekommen.

Ablenkung ist der Trumpf

Aus langjährigen Erfahrungen können wir Angstpatienten auch dazu raten, ein Smartphone und Kopfhörer mit in den Operationssaal zu nehmen. Denn etwas Ablenkung sorgt dafür, dass man sich nicht ständig auf die eigene (ehrlicherweise ja unbegründete) Angst vor den Schmerzen bei der Haartransplantation konzentriert. Ein guter Podcast oder die Songs des Lieblingskünstlers können diesbezüglich Abhilfe schaffen.

Moderne Erweiterungen der FUE-Haartransplantation

Wie gesagt: im Regelfall kommt es bei dem Eingriff nicht zu Schmerzen. Das liegt nicht nur am akkuraten Verhalten der Patienten, sondern auch an den modernen Operationstechniken. Bei der FUE-Methode werden die Haarfollikel mit einer Hohlnadel aus dem Spenderbereich entnommen. Ein Vernähen der Entnahmestellen ist nicht notwendig. Bei der FUT-Methode, aber auch bei der FUE-Methode werden im Transplantationsbereich die Haarwurzelkanäle mit einer Nadel oder einem Skalpell geöffnet, bevor die Haarfollikel eingesetzt werden. Um bei der Haartransplantation Schmerzen vollständig zu vermeiden, wurden die FUE-Technik sogar noch durch die folgenden Techniken verbessert:

  • Gold-Methode, bei der die Entnahme der Haarfollikel mit goldenen Hohlnadeln und das Öffnen der Haarwurzelkanäle mit goldenen Klingen erfolgt.
  • Diamant-Methode, bei der die Haarwurzelkanäle mit Diamantklingen geöffnet werden.
  • Saphir-Methode, bei der die Haarwurzelkanäle mit Saphirklingen geöffnet werden.
  • DHI-Methode, bei der in einem Arbeitsgang die Haarwurzelkanäle geöffnet und die Haare eingesetzt werden.

Bei den neuartigen Methoden entstehen im Transplantationsbereich kleinere Einstiche, die schneller abheilen. Ein weiterer Faktor, der über die Schmerzentwicklung während und nach dem Eingriff einer Haartransplantation entscheidet, beruht auf der angewandten Methode. Direkt Hair Implantate und Haarimplantationen mit Präzisionswerkzeugen schließen Schmerzen aus, da sie nur winzige Wunden erzeugen und dementsprechend auch viel schneller verheilen. Während des Eingriffs sind die winzigen Behandlungsstellen gar nicht spürbar.

Örtliche Betäubung ohne Nadel

Das Spritzen des örtlichen Betäubungsmittels in die Kopfhaut werden von vielen Patienten als schmerzhaft empfunden. Dementsprechend fürchten sich viele Interessierte vor dem Eingriff. Haben Sie Angst vor den Schmerzen, können Sie glücklicherweise auch eine sanfte örtliche Betäubung ohne Nadeln vornehmen lassen. Die Schmerzen bei der örtlichen Betäubung können damit vermieden werden.

Wie das geht? Mit einem speziellen Hochdrucksystem, das aus einem Kolben und einer Druckfeder besteht, wird das Betäubungsmittel in die Kopfhaut gepresst. Der Kolben kommt nur Bruchteile von Sekunden mit der Kopfhaut in Berührung. Sie verspüren einen leichten Druck auf der Kopfhaut, doch ansonsten treten grundsätzlich keinerlei Schmerzen auf. Die nadelfreie Betäubung führt nicht nur zu geringeren Haarverpflanzung Schmerzen, sondern der Vorteil liegt auch darin, dass sich das Betäubungsmittel schneller in der Kopfhaut verteilt und dementsprechend auch schneller seine Wirkung entfaltet. Da keine Einstiche erfolgen, ist auch das Infektionsrisiko äußerst gering.

Wenn Sie Nadelstiche ausschließen und sich diesen Schmerz ersparen möchten, ist die Comfort-In-Methode also eine innovative Lösung. Durch die Einführung dieser Methode mit Betäubung ohne Nadel ist die professionelle Eigenhaarverpflanzung schlussendlich auch für Patienten mit einer Phobie vor Spritzen und Nadeln möglich.

Was tun bei Unverträglichkeiten von Schmerz- und Betäubungsmitteln?

Betäubungsmittel und Schmerzmittel sind grundsätzlich erforderlich, um bei der Haartransplantation Schmerzen zu vermeiden. Einige Patienten können aber unter Umständen allergisch auf das Schmerz- oder Betäubungsmittel reagieren. Um entsprechende Risiken und spätere Schmerzen zu vermeiden, führt der Arzt vor dem Eingriff ein ausführliches Gespräch mit Ihnen.

Er befragt Sie über Allergien oder Unverträglichkeiten. Sind bei Ihnen Allergien auf Betäubungs- oder Schmerzmittel bekannt, sollten Sie den Arzt ehrlich und gewissenhaft darüber informieren. Er kann dann ein Betäubungsmittel anwenden, das Sie vertragen. Auch ein geeignetes Schmerzmittel kann er Ihnen verordnen. Sind Sie sich nicht sicher, ob Sie Schmerz- oder Betäubungsmittel vertragen, sollten Sie vor der Eigenhaarverpflanzung einen Allergietest vornehmen lassen, um etwaigen Problemen und Schmerzen vorzubeugen. Auch eine Unverträglichkeit stellt also in aller Regel keinen Grund dafür da, auf die Vorteile der modernen Haartransplantation verzichten zu müssen.

Schmerzen bei der Haarverpflanzung lassen sich vermeiden

Eine Haarverpflanzung ist ein operativer Eingriff, der bei manchen Patienten mit Schmerzen verbunden ist – doch grundsätzlich sind keine starken Schmerzen zu erwarten. Etwaige Probleme können in aller Regel vermieden und die Sorgen ad acta gelegt werden. Mit mordernsten Operationsmethoden, durch eine Einhaltung aller Empfehlungen ihres Arztes – und durch die ehrliche Beantwortung aller seiner Fragen im Vorfeld des Eingriffs. Und sollten Sie – aus welchem Grund auch immer – tatsächlich während des Operation Schmerzen verspüren, dann können Sie ihren Arzt direkt informieren und eine stärkere Betäubung verlangen. Innerhalb von Sekunden kann die Haartransplantation dann schmerzfrei fortgesetzt werden. Und postoperativ können Sie bei Problemen ein Schmerzmittel einnehmen und durch Ihre eigene Gelassenheit dafür sorgen, dass die gereizte Kopfhaut in Ruhe und ohne Schmerzen abheilt.

Ihr persönliches Verhalten im Anschluss an die Haartransplantation ist wirklich der Schlüssel zum schmerzfreien Glück. Halten Sie sich unbedingt an alle Verbote, Empfehlungen und Tipps Ihres erfahrenen Arztes. So vermeiden Sie nicht nur unerwünschte Schmerzen, sondern sorgen auch noch dafür, dass Sie sich schon bald wieder mit der Hand durch Ihr volles Haar fahren können.

Wir hoffen, dass wir Ihnen weiterhelfen und mögliche Ängste vor den Schmerzen bei einer Haarverpflanzung nehmen konnten. Haben Sie Fragen zu diesem Artikel? dann kontaktieren Sie uns gern! Und falls Sie eine unverbindliche Ersteinschätzung Ihres derzeitigen Haarbildes durch unsere Experten wünschen, nutzen Sie jetzt gern die kostenlose Haaranalyse. Wir wünschen Ihnen eine gute Entscheidung und schon bald wieder volles Haar!

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