Sind bei der Haartransplantation negative Erfahrungen zu erwarten? Falls Sie sich gerade diese Frage stellen, sind Sie hier genau richtig. Jeder, der kurz vor der Entscheidung für eine professionelle Haarverpflanzung steht, wird früher oder später Chancen und Risiken miteinander abgleichen. Zu den Risiken bei dem Eingriff zählen mit Sicherheit auch mögliche, schlechte Erfahrungen anderer Patienten mit einer Haarklinik oder einem behandelnden Arzt. So kann zum Beispiel zu Kommunikationsproblemen mit dem Ärzteteam oder zu Abstimmungsproblemen bezüglich bestimmter Termine kommen. Fehler sind menschlich. Doch Sie als Patient – und selbstverständlich auch Ihr behandelnder Arzt – können schon im Vorfeld alles dafür tun, dass Fehler so gut wie ausgeschlossen sind.

In diesem Beitrag möchten wir Ihnen jetzt zeigen, welche negativen Erfahrungen bei der Haartransplantation selten aber grundsätzlich entstehen können und wie sie selbst dazu beitragen, diese schlechten Erlebnisse im Rahmen der OP gezielt zu vermeiden und abzuwenden.

Die 10 häufigsten schlechten Erfahrungen bei der Haartransplantation

Auch wenn sie selten vorkommen mögen, gibt es sicherlich Momente, in denen so mancher Patient mit großer Enttäuschung auf die eigene Haartransplantation zurückblickt. Damit sie später mit einem stolzen, abschweifenden Blick an Ihre Entscheidung für die Operation zurückdenken, stellen wir Ihnen im Folgenden die häufigsten, negativen Erfahrungen von Patienten mit der Eigenhaarverpflanzung vor, damit sie diese scho im Vorfeld ausschließen können.

1. Absage aufgrund zu geringer Anzahl der Spenderhaare

Ärzte Haartransplantation Kittel

Zunächst einmal kann es durchaus sein, dass es gar nicht erst zu einer Haarverpflanzung kommt. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn Ihr Arzt bei einer kostenlosen Erstuntersuchung sagt, dass in Ihrem Fall zu wenige Haare im Spenderbereich zur Verfügung stehen, um ein ästhetisch ansprechendes Ergebnis zu erzielen. Viele Patienten haben bereits eine Halb- oder sogar eine Vollglatze – dementsprechend sind auch viele Haarwurzeln notwendig, um solche kahlen Areale wieder aufzufüllen. Unter Umständen reicht die Anzahl im Spenderbereich schlichtweg nicht aus, sodass schon im Vorfeld klar ist, dass Sie nicht mit der Haartransplantation zufrieden sein würden. In solchen Fällen wird Ihnen eine gute Haarklinik von der Haarverpflanzung abraten.

Wie kann man diese negative Erfahrung vermeiden?

Hier gibt es wenig, was sie als Patient tun können. Wenn Sie es wünschen, können Sie mit Ihrem Arzt aber diskutieren, ob eine Verpflanzung von Körperhaaren möglich ist, um das fehlende Spenderhaare vom Kopf zu ersetzen. Unter Umständen ist das möglich, auch wenn sich die Haarstruktur von Bart-, Brust- oder Rückenhaaren von der Haarstruktur der Kopfhaare unterscheidet.

2. Schlechte Vorbereitung auf die Operation

Diese negative Erfahrung bei der Haartransplantation kann natürlich sowohl auf Fehler des Patienten, als auch auf Fehler des Arztes zurückzuführen sein. Wenn Ihr Arzt Ihnen unklare Hinweise zur Vorbereitung auf die Operation gibt, könnte der Eingriff dadurch erschwert werden. Sollten die Anweisungen aber klar und unmissverständlich sein, liegt die Verantwortung für Ihre eigene Zufriedenheit ganz bei Ihnen. Wenn Sie beispielsweise unmittelbar vor der Haartransplantation Kaffee oder Alkohol konsumieren oder haarwachstumsfördernde Medikamente ohne Absprache mit Ihrem Arzt einnehmen, provozieren Sie schon vor dem eigentlich Eingriff unnötigerweise Probleme. Logisch, dass dies zur Unzufriedenheit mit der Haartransplantation führt.

Wie kann man diese negative Erfahrung vermeiden?

Ein guter und erfahrener Arzt wird Ihnen einen idealen Plan zur Vorbereitung auf die Haarverpflanzung an die Hand geben. Falls nicht, verlangen Sie diesen Plan, um sich bestmöglich vorzubereiten und um schlussendlich ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Dr. Balwi von der Elithairtranplant Klinik, ist auf diesem Gebiet Spezialist und weiß, wie eine ideale Vorbereitung funktioniert. In dieser Klinik erhalten Sie im Vorfeld eine Haaranalyse und Voruntersuchungen, die Sie vor negativen Erfahrungen schützen.

3. Schmerzen und Kreislaufprobleme während des Eingriffs

Manch ein Patient spricht von negativen Erfahrungen mit der Haarverpflanzung, wenn er während der Zeit in der Haarklinik Schmerzen oder Kreislaufprobleme bekommen hat. Zu Kreislaufproblemen kann es beispielsweise durch eine mangelnde Vorbereitung des Patienten auf die OP kommen. Und Schmerzen? Die können unter Umständen bei der Betäubung der Kopfhaut durch die Injektion der Betäubungsflüssigkeit entstehen. Ob diese vorbeugende Maßnahme weh tut oder nicht, hängt natürlich besonders vom Schmerzempfinden des Patienten ab.

Wie kann man diese negative Erfahrung vermeiden?

Die Haartransplantation ist heute glücklicherweise schmerzfrei möglich. Vor allem mit der Comfort-In-Methode, die Dr. Balwi und sein Team für eine schmerzfreie Betäubung einsetzen. Wenn Sie sich als Patient an die Vorgaben Ihres Arztes halten, können Sie selbst dafür sorgen, dass sie die Haarverpflanzung schmerzfrei “überstehen”. Um Schwindelgefühlen vorzubeugen, raten wir Ihnen unbedingt, im Vorfeld viel Wasser zu trinken und ausgiebig zu frühstücken. Gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe. So schaffen Sie ideale Bedingungen für eine erfolgreiche, zufriedenstellend Eigenhaarverpflanzung.

4. Falsche Pflege in der Regenerationszeit

Haarwäsche nach Haartransplantation negative Erfahrungen

Die Operation ist vorüber – ab diesem Zeitpunkt hat der Arzt seinen wichtigsten Part erledigt, sodass die Verantwortung vor allem auf Sie als Patienten übergeht. Beim Schlafen, Waschen oder Schneiden der Haare kann es zum Beispiel nach der Haartransplantation zu Verhaltensfehlern kommen, die zu Unzufriedenheit mit dem Ablauf bzw. dem Endergebnis führen.

Wie kann man diese negative Erfahrung vermeiden?

Nach der Operation müssen Sie Haare und Kopfhaut besonders intensiv pflegen. Die genauen Anweisungen erhalten Sie von Ihrem Arzt. Diese sollten Sie ernst nehmen und täglich durchführen, um die Haartransplantation erfolgreich abzuschließen. Manchmal treten Verkrustungen auf. Kratzen Sie nicht an dieser Stelle und waschen Sie Ihre Haare mit Vorsicht. Halten Sie sich an die Anweisungen, lassen sich solche negativen Erfahrungen abwenden. Direkte Sonneneinstrahlung, Sport und Co sollten Sie zu Anfang vermeiden. Falls es zu Problemen kommt, wenden Sie sich an Ihren Arzt und teilen Sie diesem Ihre Bedenken direkt mit. Ein erfahrener Chirurg hilft Ihnen in jedem Stadium und wird Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

5. Unerfahrenes Ärzteteam

Negative Erfahrungen mit der Haartransplantation können auch eine Folge der Unerfahrenheit von Klinikpersonal und Chefarzt sein. Beispielsweise, wenn die Operation durchgeführt wird, obwohl der Fortschritt des Haarausfalls noch nicht vorhersehbar ist. Auch eine unnatürliche Einpflanzung der Haarwurzeln oder Schmerzen während der OP können Folgen des Verhaltens von unerfahrenen Ärzten sein.

Wie kann man diese negative Erfahrung vermeiden?

Eine Haartransplantation erfordert Geduld und Genauigkeit. Ein Arzt, der diese Tätigkeit durchführt, sollte jede Menge Geschick mitbringen täglich Haartransplantationen vornehmen. Natürlich müssen Chirurgen ihr Handwerk erlernen, aber Sie möchten wahrscheinlich nicht das Versuchskaninchen sein, wenn Sie sich für so einen kostenintensiven Eingriff  entscheiden. Suchen Sie sich also als Interessent eine Haarklinik aus, die einen großen Erfahrungsschatz mitbringt und bereits Tausende Patienten glücklich und zufrieden gemacht hat. Dr. Balwi und sein Team bringen auf jeden Fall genau diese Erfahrung mit und liefern Ihnen volle Transparenz von der Zeit vor, bis zur Regenerationszeit nach der Haartransplantation. Sollten Sie sich für eine andere Haarklinik entscheiden, schauen Sie sich im Vorfeld auch unbedingt die Bewertungen und Erfahrungswerte anderer Patienten im Internet an.

6. Unnatürliche Haarlinie und Verpflanzung

Die meisten Menschen entscheiden sich für die Operation, weil sie danach ihre alte Haarlinie und ihr verloren geglaubtes Haar zurück bekommen. Tatsächlich ist die Haartransplantation die einzige Möglichkeit, um diesen Wunsch zu erfüllen. Doch möglicherweise sind Sie mit der finalen Haarlinie nicht zufrieden, weil sie unnatürlich daher kommt. Unter Umständen stören sie auch die unnatürlichen Austrittswinkel, in denen die verpflanzten Haare aus ihrem Haarkanal empor kommen. Auch in solchen Fällen ist es nachvollziehbar, dass man als Patient von negativen Erfahrungen mit der Haartransplantation spricht.

Wie kann man diese negative Erfahrung vermeiden?

Nutzen Sie das letzte Gespräch mit Dr. Balwi bzw. einem anderen Arzt Ihrer Wahl, um die Haarlinie miteinander abzustimmen und sich im Vorfeld ein klares Bild davon zu machen. Für ein möglichst natürliches Endergebnis der Operation sorgen Sie, indem Sie sich gezielt für eine erfahrene Haarklinik entscheiden, die bereits tausende erfolgreiche Operationen mit extrem natürlichen Haarbildern hinter sich hat.

7. Kommunikationsprobleme und Missverständnisse

Es mag sein, dass mancher Patient von schlechten Erfahrungen mit der Operation spricht, wenn es vor, während oder nach dem Eingriff zu Missverständnissen kam. Und so kann es zum Beispiel sein, dass aufgrund eines Sprachunterschiedes oder einfach, weil jemand dem anderen nicht richtig zugehört hat, zu Missverständnissen kommt. Diese führen bekanntlich zu Misserfolgen und damit auch zu Unzufriedenheit.

Wie kann man diese negative Erfahrung vermeiden?

Achten Sie darauf, dass die Haarklinik Ihrer Wahl einen deutschsprachigen Service und einen Dolmetscher vor Ort bei der Haartransplantation anbietet, wenn dieser notwendig sein sollte. Bei Elithairtransplant und Dr. Balwi ist beides der Fall. Neben einer gut vorbereiteten Haarklinik raten wir Ihnen, stets aufmerksam zuzuhören und all Ihre Fragen zu stellen, um Missverständnissen und schlechten Erfahrungen vorzubeugen.

8. Unerwartet ohne Kosten

Eine große Hürde bei der Entscheidung für oder gegen die Haartransplantation stellt für viele Menschen der hohe Preis des Eingriffs dar. Bei manchem Anbieter steigen die Kosten unerwartet rasant in die Höhe, obwohl man sich als Patient eigentlich ein deutlich niedrigeres Budget hat. Im Nachhinein ist es dann nicht verwunderlich, wenn man nach der Haartransplantation von schlechten Erfahrungen spricht.

Wie kann man diese negative Erfahrung vermeiden?

Wählen Sie eine Haarklinik, die Ihnen einen möglichst fairen, festen Preis anbieten kann. Denken Sie dabei daran, dass die finalen Kosten vor allem von der Anzahl der zu verpflanzenden Haare abhängen. Bei Dr. Balwi und Elithairtransplant profitieren Sie von einer möglichst günstigen Operation auf internationalem Top-Niveau. Zum einen, weil Dr. Balwi täglich Haarverpflanzungen vornimmt und die Prozesse routiniert und möglichst effizient sind. Zum anderen, weil die Lohnkosten in der Türkei günstiger sind, sodass die Haarklinik und schlussendlich auch sie Kosten sparen.

9. Haare fallen nach der Haarverpflanzung aus

So mancher Patient dürfte überrascht davon sein, dass die verpflanzen Haare unmittelbar nach der Operation noch verhältnismäßig voll sind, aber dann 1-2 Wochen später rasant ausfallen. Wenn man sich nicht ausgiebig mit dem Ablauf der Haartransplantation auseinandergesetzt hat, kann das natürlich zu Unzufriedenheit und schlechten Erfahrungen führen.

Wie kann man diese negative Erfahrung vermeiden?

Machen Sie sich bewusst, dass dieser kurzweilige Ausfall der Haarwurzeln ein gewöhnlicher Prozess ist. Die Haarwurzeln sind dennoch verpflanzt – und das Haarwachstum wird wenige Wochen bzw. etwa 3 Monate schon wieder gewünscht sprießen. Das volle Haar können Sie dann etwa nach 12 Monaten bewundern. Um Unzufriedenheit zu vermeiden, ist es wichtig, das zu wissen.

10. Zu hohe Erwartungshaltung des Patienten

Mann blickt seine Haare im Spiegel an

Viele Patienten glauben, der Haarausfall würde nach der Haartransplantation nicht mehr fortschreiten oder das Haar würde nach dem Eingriff exakt so aussehen, wie es früher einmal war. So mancher glaubt auch, dass die Haare auch schon unmittelbar nach der Operation in voller Pracht erstrahlen. Wer mit diesen Erwartungen zur Haartransplantation geht, ist logischerweise enttäuscht. Natürlich hat man als Patient den Wunsch auf eine baldige Veränderung. Doch alles im Leben benötigt ein wenig Zeit.

Wie kann man diese negative Erfahrung vermeiden?

Rufen Sie sich ins Gewissen, dass die Haartransplantation Ihre Haare wieder zurückbringt, aber dass dafür eine gewisse Wartezeit von Nöten ist. Wie bereits erwähnt, dauert es etwa ein Jahr, bis Sie Ihr volles Haar im Spiegel genießen können. Wenn Sie sich an die Anweisungen Ihres Arztes zur Nachsorge nach der Haartransplantation halten, wird das auch der Fall sein. Haben Sie Geduld und tragen Sie Ihr Bestmöglichstes dazu bei, ein möglichst wünschenswertes Ergebnis zu erzielen.

Also: wie kann man bei der Haartransplantation negative Erfahrungen vermeiden?

Es besteht also grundsätzlich immer das Risiko, dass sie bei einer Haarverpflanzung schlechte Erfahrungen machen. Doch Sie können schon im Vorfeld des Eingriffs selbst dafür sorgen, dass dieses Risiko so klein wie nur möglich ist. Suchen Sie sich eine erfahrene Haarklinik, die bereits tausende Haarverpflanzungen erfolgreich durchgeführt hat. Bereiten Sie sich in enger Absprache mit ihrem behandelnden Arzt auf den Eingriff vor. Setzen Sie sich auch mit den Möglichkeiten der professionellen Eigenhaarverpflanzung auseinander. Und bringen Sie Geduld und Vorfreude mit, dass Endergebnis bald bewundern zu können.

Auf diese Weise beugen Sie bei der Haartransplantation negativen Erfahrungen vor. Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesem Beitrag weiterhelfen konnten. Machen Sie gerne unsere kostenlose Haaranalyse, wenn Sie sich endlich wieder volles Haar wünschen.

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