Haare statt Glatze

Haare statt Glatze

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Wer von Natur aus nicht mit vollem Haar gesegnet ist, wird im Regelfall früher als Menschen mit dichtem Haarwuchs unter einer Glatze leiden. In der zivilisierten Gesellschaft wird die unerwünschte Kahlköpfigkeit als Manko empfunden und kann das Selbstbewusstsein beeinträchtigen. Die Halb- oder Vollglatze ist ein Zeichen der Alterung und damit ein Merkmal, das der Attraktivität entgegen wirkt und sogar in Depressionen führen kann. Wer sich für Haare statt einer Glatze entscheiden möchte, hat dank der Möglichkeit eines Eigenhaarimplantats die Chance auf einen kleinen Eingriff mit großer Wirkung.

Warum Haare für mehr Selbstbewusstsein sorgen

Bei Frauen und Männern zählt volles Haar ohne kahle Areale als Sinnbild der Ästhetik. Während Haarausfall im Alter ganz normal ist und weitaus weniger zu Problemen führt, stellt frühzeitiger Haarverlust eine hohe Einschränkung dar. Geheimratsecken, eine Tonsur, ein hoher Stirnansatz oder die Ausdünnung der Haare am Scheitel erzeugen Unwohlsein und sorgen für Unzufriedenheit mit der eigenen Optik. Nicht ohne Grund boomt der Handel mit Haarwuchsmitteln und Präparaten, die eine Glatze verhindern und das Haar wieder wachsen lassen sollen.

Die Realität sieht anders aus. Die meisten Präparate gegen Haarausfall haben zwar eine ganze Menge an Nebenwirkungen, doch der gewünschte dichte Haarwuchs bleibt leider aus. Wer einen dichten natürlichen Haarwuchs hat, ist erfolgreicher im Beruf und im Privatleben. Das hat nicht zwangsläufig etwas mit den Haaren selbst, sondern mit dem Wohlbefinden und dem hohen Selbstbewusstsein zu tun. Nur wenige Männer tragen eine Glatze mit Stolz und fühlen sich durch den Haarverlust und die anschließende Frisurenänderung mit Nassrasur nicht in ihrer Ausstrahlung beeinträchtigt.

Frühzeitiger Haarausfall – ein Problem mit psychischen Folgen

Genetisch bedingter Haarausfall ist die häufigste Ursache für eine frühzeitige Halb- oder Vollglatze. Schon im Alter von rund 20 Jahren wird das Haar immer dünner. Zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr bilden sich erste Anzeichen von Geheimratsecken und die Tonsur auf dem Oberkopf wird sichtbar. Wenn nun noch der Haarwuchs am Stirnansatz weicht, bleibt nichts außer einem Haarkranz von den Ohren über den unteren Hinterkopf. Wenn Sie sich Haare statt einer Glatzewünschen, kann die Laune der Natur zu psychischen Problemen führen und eine schwere Depression nach sich ziehen.

Sowohl Männer wie Frauen (bei denen die Rasur einer Glatze gar keine Perspektive ist) ziehen sich aus dem gesellschaftlichen Leben zurück und geraten nicht selten unter starken psychischen Stress. Dieser Stress, bei dem die Gedanken kontinuierlich um das Problem kreisen, verschlimmert den Haarverlust deutlich. Damit weder die Psyche noch der Körper leidet, sollten Sie sich bei Unzufriedenheit mit Ihrer Optik immer für Haare statt der Glatze entscheiden. Doch wie geht das und welche Möglichkeiten helfen wirklich?

Haarwuchsmittel & Co.: Eine Möglichkeit gegen Kahlköpfigkeit?

Zahlreiche Tinkturen, Shampoos und verschreibungspflichtige Medikamente werden für neuen Haarwuchs beworben. Doch in der Realität zeigt sich, dass die meisten Präparate nicht die versprochene Wirkung erzielen. Die äußerliche Behandlung mit pflanzlichen Kosmetika und eine Umstellung der Ernährung auf vitaminreichere Kost können Sie bedenkenlos und garantiert ohne unerwünschte Nebenwirkungen versuchen.

Wenn Ihr Haar auf Basis eines Nährstoffmangels ausfällt, kann die erhöhte Zufuhr von Vitalstoffen eine Besserung nach sich ziehen. Erwägen Sie hingegen eine medikamentöse Behandlung des Haarausfalls, sollten Sie äußerst vorsichtig und überlegt vorgehen. Alle haarwuchsfördernden Medikamente wirken sich auf Ihren Hormonhaushalt aus und können eine erektile Dysfunktion nach sich ziehen. Ob Ihr Haar tatsächlich nachwächst und ob es nach dem Absetzen der Medikation nicht erneut ausfällt ist allerdings fraglich.

Auch wenn einigen Wirkstoffen haarwuchsfördernde Eigenschaften nachgesagt werden, kann Ihr Körper ganz unterschiedlich darauf reagieren. Wenn Sie nicht lebenslang Medikamente einnehmen und mit Nebenwirkungen leben möchten, sollten Sie sich für eine andere und nebenwirkungsfreie Methode gegen Kahlköpfigkeit entscheiden.

Die Haartransplantation: Minimalinvasiver Eingriff für volle Haare statt Glatze

Immer mehr Menschen entscheiden sich für ein Eigenhaarimplantat. Diese minimalinvasive und schmerzfreie Behandlung ist möglich, wenn Sie genug Eigenhaar zur Entnahme der Grafts aufweisen. Da Ihre Kopfhaut lokal betäubt wird, spüren Sie die Behandlung nicht und müssen keinesfalls mit Schmerzen rechnen. Im Spenderbereich am Hinterkopf werden die Haarfollikel in Grafts entnommen, die Ihnen anschließend im Empfängerbereich verpflanzt werden. Je nach Menge der Grafts braucht das Behandlungsteam der Haarklinik eine bestimmte Zeit, so dass in diesem Punkt und bei den Kosten keine pauschale Angabe gemacht werden kann.

Wissenswert ist, dass Sie sich mit einem Haarimplantat für eine dauerhafte Lösung für Haare statt einer Glatze entscheiden. Wenn Sie die Beratung ernst nehmen und alle Anweisungen zur Nachsorge beachten, heilen die verpflanzten Haarwurzeln nach drei bis sechs Monaten und bilden neues robustes Haar aus. Unter allen Möglichkeiten gegen die Kahlköpfigkeit ist die Haartransplantation die einzige Behandlung, die völlig ohne Nebenwirkungen möglich ist und eine Erfolgsquote von 95 Prozent aufweist.

Fazit | Glatze muss nicht sein, dank Eigenhaarverpflanzung!

Für jede Behandlung von Haarausfall ist es wichtig, dass Sie die Ursache kennen und sich nicht primär auf das Symptom konzentrieren. Der Haarverlust ist in diesem Fall nur ein Symptom, dessen Folge die Kahlköpfigkeit ist. Bei einigen Ursachen können Sie allein durch deren Abstellung Erfolge erzielen und dafür sorgen, dass Ihr Haar wieder wächst und nicht mitsamt den Follikeln ausfällt. Anders verhält es sich, wenn Sie unter genetischem Haarausfall leiden oder aufgrund einer Erkrankung Ihr Haar inklusive der Wurzeln verloren haben.

Durch die Verpflanzung von Eigenhaar müssen Sie nicht zwischen der Glatze und der eigentlich gewünschten Haarpracht entscheiden. Ohne Schmerzen und ohne das Risiko von erneutem Haarausfall können Sie sich eigenes Haar entnehmen und auf den kahlen Stellen Ihres Kopfes verpflanzen lassen. In einer renommierten Haarklinik werden Sie ausführlich beraten und auf Basis der Diagnostik professionell behandelt.

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