Haarausfall durch Depressionen

Haarausfall durch Depressionen

In Ihrer Welt ist alles dunkel. Sie fühlen sich müde und abgespannt, sind tieftraurig und haben an nichts mehr Freude. Hinzu kommt das immer dünner werdende Haar auf Ihrem Kopf, das Ihnen beim Blick in den Spiegel Bauchschmerzen bereitet. Ihr Selbstbewusstsein ist stark angekratzt und Sie haben den Übergang von einer Verstimmung in die Depression nicht bemerkt.

Viele Männer leiden unter Haarausfall durch Depressionen, ohne dass die Grunderkrankung und damit die Ursache für den Haarverlust erkannt und medizinisch diagnostiziert wird. Widmen Sie sich jetzt nicht in erster Linie Ihrem Haarwuchs, sondern tun Sie alles, um Ihre Seele zu heilen und die psychische Gesundheit wieder herzustellen.

Warum es zu Haarausfall bei Depressionen oder Manie kommt

Stress begünstigt Haarverlust, da er den Hormonhaushalt durcheinander wirbelt und seinen Körper mit einer übergroßen Menge an Adrenalin zuschüttet. Es heißt nicht ohne Grund, dass die Haut der Spiegel der Seele ist und dass man an der Haut eines Menschen erkennt, ob er sich wohlfühlt oder ob seine Seele leidet. Das Haar ist nichts anderes als ein Auswuchs aus der Haut, wodurch es ebenso von den Folgen des Stresses betroffen ist. Der Haarwuchs steht im direkten Zusammenhang mit Ihrem Seelenwohl und ist ein zuverlässiger Indikator, wenn es um die Feststellung einer seelischen Belastung geht.

Die Depression als chronische Erkrankung der Psyche beeinträchtigt die Versorgung der Haarfollikel mit lebenswichtigen Vitalstoffen. Auch das Gegenteil der Depression, die Manie bewirkt Haarverlust durch Stress. In den meisten Fällen leiden Patienten mit Depressionen an manischen Phasen, wodurch sich der Hormonhaushalt stetig verändert und die Versorgung Ihres Körpers vollständig aus dem Gleichgewicht bringt. Aus dem Strudel aus Haarverlust durch Depressionen, manische Phasen und erneute tiefe Traurigkeit bis hin zu Selbstmordgedanken kommt ein Mensch ohne psychologische Betreuung nicht hinaus.

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Seelischer Stress beeinflusst die Haut- und Haargesundheit

Eine Depression ist eine übermächtige Belastung, die tief aus Ihrem Inneren ausbricht und letztendlich körperlich wird. Haarausfall durch Depressionen ist nur eine der zahlreichen Begleiterscheinungen der Erkrankung. Mit einer langsam und unerkannt voranschreitenden Depression gehen Veränderungen Ihrer Lebens- und Ernährungsgewohnheiten einher. Sie treiben weniger bis gar keinen Sport, sind inaktiv und grübeln über Ihr Leben. All diese Faktoren summieren sich und führen letztendlich dazu, dass es zu einer Depression und daraus resultierend zu Haarverlust kommt. Meist ist nicht nur das Haar, sondern auch Ihr Hautbild betroffen.

Verschiedene Ursachen für Haarverlust bei Depressionen

Nicht jede traurige Phase in Ihrem Leben muss auf eine Depression hindeuten. Allerdings leiden viele Menschen unbemerkt an Depressionen. Die Ursachen für eine Erkrankung der Seele sind vielfältig. Eine Depression kann durch dauerhaften Stress, durch Einsamkeit oder eine Erkrankung, durch ein traumatisches Erlebnis oder durch eine unerwünschte Veränderung in Ihrem Leben entstehen. Auch die Überforderung im Beruf oder in der Familie, eine unglückliche Ehe oder schwere Gedanken fördern den Haarverlust durch Depressionen und sind eine der Ursachen, durch die eine Vielzahl an Menschen erst depressiv werden und dann ins sprichwörtlich schwarze Loch fallen.

Ursachenbehandlung steht bei depressionsbedingter Glatzenbildung im Vordergrund

Die Depression ist eine schwere seelische Erkrankung die nicht von allein „heilt“. Wichtig ist daher, dass Sie sich in erster Linie nicht um Ihren Haarausfall, sondern um die Ursache – die Depression kümmern. Antidepressiva und psychologische Betreuung bringen Ihre Gedanken und Ihren Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht. Je früher Sie handeln, umso geringer ist das Risiko eines chronischen Verlaufs. Da der Haarausfall durch Depressionen entstehen kann, lässt er sich bei Frühbehandlung der Erkrankung auch wieder stoppen.

Wenn Sie allerdings schon länger unter Depressionen leiden und die Haarfollikel aufgrund der veränderten Lebensumstände und der Mangelernährung sowie dem Stress bereits abgestorben sind, kann im Regelfall nur eine Haartransplantation helfen. Wichtig ist, dass Sie sich zuerst gegen die Depression helfen lassen und anschließend über die Bekämpfung des Haarverlusts nachdenken.

Haartransplantation bei psychisch verursachtem Haarausfall möglich?

Wenn Sie unter Haarverlust durch Depressionen leiden, ist ein Eigenhaarimplantat durchaus möglich. In der Beratung in der Haarklinik werden Sie zahlreiche Fragen zu Ihrer Gesundheit, zu Vorerkrankungen und auch zu psychischen Belastungen beantworten. Seien Sie ehrlich, denn die alleinige Behandlung Ihres Haarwuchses bringt keinen Erfolg und würde bei unbehandelter Ursache automatisch zu erneutem Haarausfall führen. Zu Haarausfall durch Depressionen kann es in unterschiedlicher Ausprägung und Intensität kommen.

Meist beginnt der Haarverlust diffus, ehe er kreisrunde Areale aufzeigt und zur Tonsur, einer hohen Stirn und Geheimratsecken führt. Für den minimalinvasiven Eingriff in der Haarklinik müssen Sie körperlich und seelisch fit sein. Das bedeutet, dass Sie sich zuerst der Behandlung Ihrer Depression und dann der Wiederherstellung Ihrer Ästhetik durch ein Eigenhaarimplantat widmen. Das Ergebnis einer Haartransplantation bei behandelter Depression weist mit 95 Prozent Erfolgsquote eine sehr gute Prognose auf.

Fazit | Wenn die Seele heilt, endet der Haarverlust durch Depressionen meist

Eine früh erkannte und behandelte Depression muss nicht immer zu starkem Haarausfall führen. Nur wenn die Erkrankung unerkannt bleibt und über einen langen Zeitraum schleichend verläuft, tritt der Haarausfall als gar nicht so seltene Begleiterscheinung auf. Depressionen führen zu einer starken und kaum auszuhaltenden Belastung Ihrer Seele. Diese verstärkt sich, wenn die Haare ausfallen und sich erste kahle Stellen auf dem Kopf bemerkbar machen.

Die Heilung Ihrer Psyche ist nun das wichtigste Anliegen, dem Sie sich widmen und die Sie mit allen Mitteln anstreben müssen. Je nach Ausprägung und Dauer der Depression kann der Haarverlust von selbst enden, sobald Sie sich der Bekämpfung seiner Ursache widmen und sich um die Heilung der Seele kümmern. Anderenfalls kann eine Haartransplantation hilfreich sein.

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