Eine wallende Löwenmähne ist ein Schönheitsideal bei Frauen. Dichtes, gesund glänzendes Haar stahlt jugendlichen Charme aus und sorgt dafür, dass Frauen selbstbewusst durchs Leben gehen und sich in ihrer Haut sprichwörtlich wohlfühlen.

Doch Haarausfall rechts und links des Scheitels ist kein rein männliches Phänomen. Geheimratsecken bei Frauen treten selten auf. Doch dünnt sich der Haarwuchs über den Schläfen aus, ist die psychische Auswirkung bei Frauen deutlich stärker als bei Männern.

Ratswinkel haben unterschiedliche Ursachen. Sie können im Zuge einer Hormonschwankung, durch erbliche Veranlagung oder aufgrund mechanischer Einwirkungen auftreten. Abhilfe ist nur durch eine präzise Diagnostik nach dem Ausschlussverfahren möglich.

Handeln Sie zeitnah und warten nicht, ob der Haarausfall von selbst endet. Je früher die Diagnose gestellt und die Behandlung eingeleitet wird, desto größer sind die Chancen, einer irreversiblen Schädigung der Haarfollikel über dem Schläfenbereich vorzubeugen.

Im folgenden Ratgeber erfahren Sie alles Wissenswerte: Was sind Geheimratsecken genau und wie werden sie diagnostiziert? Welche Symptome und Ursachen kommen infrage? Sind Geheimratsecken bei den Frauen angeboren? Wie können sie behandelt werden? In welchen Fällen ist eine Haartransplantation sinnvoll und empfehlenswert, um die Haarlinie zu erneuern? Lesen Sie nachfolgend die Antworten auf all diese Fragen.

Was sind Geheimratsecken?

Als Geheimratsecken bezeichnet man Haarausfall, der seitlich des Scheitels über den Schläfen auftritt. Im Anfangsstadium weicht der Haaransatz rechts und links neben dem Stirnbereich zurück, sodass tiefe Einbuchtungen entstehen und die Ausstrahlung des Gesichts deutlich verändern. Oftmals gehen Ratswinkel, wie Geheimratsecken auch bezeichnet werden, mit Haarausfall an der Stirn einher.

Perspektivisch betrachtet, verschiebt sich der gesamte Haaransatz nach hinten und zieht eine hohe Stirn sowie die sichtbaren Einkerbungen im Schläfenbereich nach sich.

Die häufigste Ursache für diese Form des Haarschwundes liegt in einer Überempfindlichkeit gegen das Umwandlungsprodukt des männlichen Geschlechtshormons Testosteron begründet. Treten Geheimratsecken bei einer Frau auf, ist die Verwunderung oftmals groß. Nicht nur Männer, sondern auch Frauen können unter einem erhöhten Testosteronspiegel und einer Überempfindlichkeit gegen DHT leiden.

Geheimratsecken sind auch unter den Bezeichnungen Ratswinkel und Ratsherrenwinkel bekannt. Dabei kann die Ausprägung von sehr leicht bis hin zu einem starken, in Richtung Hinterkopf spitz verlaufenden Dreieck reichen. Da der Haarschwund “wächst”, wird der Stirnhaaransatz perspektivisch in Mitleidenschaft gezogen. Das führt dazu, dass Geheimratsecken mit einer hohen Stirn und einem generell nach hinten fliehenden Haaransatz einhergehen.

Geheimratsecken können bei Frauen auch aufgrund von hormonellen Veränderungen auftreten, beispielsweise durch:

  • Einnahme oder Absetzen der Antibabypille
  • Schwangerschaft
  • Wechseljahre

Der Grund ist ein sinkender Östrogenspiegel, durch den sich der Haarausfall bemerkbar machen kann. Insbesondere in den Wechseljahren treten häufig, da der Körper der Frau keine weiblichen Sexualhormone produziert, ebenso typisch männliche Verläufe des Haarausfalls auf.

So variieren die Symptome des Haarschwunds zum Teil. Neben den Geheimratsecken kommt es außerdem am Hinterkopf zu kahlen Stellen. Sind die Hormone nach der vorliegenden Phase wieder im Gleichgewicht, wird sich auch das Haarproblem beseitigen.

Frauen leiden besonders unter Geheimratsecken

Geheimratsecken treten bei Frauen zwar seltener auf als bei Männern, doch die psychische Belastung ist die gleiche, wenn nicht sogar noch höher und schwerer zu verarbeiten. Schließlich sind Männer relativ häufig von Geheimratsecken betroffen.

Bei Frauen ist die Anzahl niedriger, sodass der gesellschaftliche Druck steigt. Sie sehen schöne, volle Haare zudem als Zeichen ihrer Weiblichkeit. Frauen müssen zwar meistens nicht befürchten, dass die Haare komplett ausfallen, aber eine Ausdünnung des Haarvolumens mindert ebenso das Selbstwertgefühl.

Die Geheimratsecken zeigen sich zunächst durch sehr dünne und feine Haare im Bereich der Schläfen. Sie fühlen sich oft weich wie Flaum an. Später können sie immer dünner und kürzer werden, bevor sie gänzlich ausfallen. Zur vollständigen Glatze kommt es sowohl bei den Frauen als auch Männern sehr selten.

Wie diagnostiziert man Geheimratsecken?

Ein Dermatologe ist in diesem Fall der richtige Ansprechpartner. Die Diagnose wird auf Basis einer Haaranalyse und einer Blutuntersuchung gestellt. Liegt eine genetische Veranlagung vor oder sind die Hormone an den Geheimratsecken bei Frauen schuld, erkennt der Arzt diesen Umstand im Blutbild. Lassen Sie die Diagnostik im Frühstadium vornehmen und erhöhen damit die Chance, durch eine gezielte Behandlung eine Umkehr zu erzielen.

Ist das Haar über den Schläfen bereits mit der Wurzel ausgefallen, kann in diesen Bereichen kein neues Haar wachsen. Für eine konkrete Diagnose wird Ihnen eine kleine Menge Blut abgenommen, die im Labor auf unterschiedliche Faktoren im Bezug auf den Haarschwund untersucht wird. Durch die zusätzliche Haar- und Kopfhautuntersuchung kann der Arzt die Ursachen eingrenzen und eine Prognose aussprechen.

Anhand des Hormonspiegels kann der Dermatologe erkennen, ob bei Ihnen ein höherer Testosteronspiegel vorliegt. Im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung, dass vor allem Männer einen höheren Testosteronhaushalt aufweisen, können auch Frauen einen größeren Anteil des männlichen Sexualhormons haben. Bei einer gleichzeitigen Überempfindlichkeit gegen DHT ist der Haarausfall vorprogrammiert.

Sind Geheimratsecken bei Frauen angeboren?

In den meisten Fällen beruhen Geheimratsecken bei der Frau auf dem genetischen Code, sodass man von einer angeborenen Veranlagung sprechen kann.

Auch wenn der Haarschwund erst im mittleren Alter auftritt, kann sich die Bildung von Geheimratsecken in den Genen begründen. Frauen die mit der Pille verhüten, sind im Regelfall in Zeiten der Pilleneinnahme vor Haarschwund geschützt.

Doch nach dem Absetzen des Verhütungsmittels bilden sich Geheimratsecken bei Frauen, die diese Veranlagung in sich tragen. Der Grund dafür beruht auf der Hormonumstellung, die mit Beendigung der pharmazeutischen Verhütung eintritt.

Ebenso kann es beim Eintritt in die Wechseljahre zu Geheimratsecken bei Frauen kommen, da die Bildung weiblicher Geschlechtshormone zurücktritt. Hauptsächlich sind Frauen betroffen, in deren Ahnenreihe eine Veranlagung zu Haarausfall besteht.

Hier unterscheidet sich das Auftrittsalter von Geheimratsecken bei Männern und Frauen. Verändert sich der Hormonspiegel, was beim Absetzen hormoneller Verhütungsmittel und spätestens in den Wechseljahren der Fall ist, kommt genetisch veranlagter Haarausfall zum Tragen. Dieser äußert sich hauptsächlich über den Schläfen, kann aber auch den Stirnhaaransatz, die Seiten rechts und links des Scheitels sowie den Oberkopf betreffen.

Was sind die Ursachen von Geheimratsecken bei Frauen?

Die Veranlagung ist nur eine Ursache, durch die Frauen unter Geheimratsecken leiden können. Ebenso häufig ist der Haarausfall über den Schläfen hausgemacht. Tragen Sie häufig einen straffen Zopf oder frisieren Ihr Haar zu einem strengen Dutt, werden die Haarwurzeln übermäßig strapaziert. Sie tragen Ihr Haar bei diesen Frisuren gegen die Wuchsrichtung, wodurch es zu Hautreizungen und Entzündungen an den Haarwurzel kommen kann.

Wenn Sie über einen längeren Zeitraum täglich mehrere Stunden einen Zopf oder einen straffen Dutt tragen, können die Haarfollikel über den Schläfen und an der Stirn nachhaltig geschädigt werden. Kommt es im Zusammenspiel mit diffusem Haarschwund oder abgebrochene Haaren zur Bildung von Geheimratsecken, können Vitalstoffmängel der Grund für Ihr Problem sein. Vor allem Zink- und Eisenmangel treten bei Frauen sehr häufig auf und führen langfristig zu einer Schwächung Ihrer Haarwurzeln.

Lange bevor sich sichtbare Ausdünnungen im und über dem Schläfenbereich zeigen, fühlt sich Ihr Haar am gesamten Kopf kraftlos an. Wenn Sie diese Anzeichen ernst nehmen und frühzeitig eine Diagnose einholen, können Sie sich vor großen Geheimratsecken schützen.

Sobald Sie die Ursache kennen, sollten Sie nach einer Möglichkeit suchen, diese abzustellen und Ihrem Haar mehr Ruhe zu gönnen. Gegen den genetischen Code können Sie nichts tun. Doch bei Geheimratsecken, die durch Vitalstoffmängel oder durch eine Frisur entstehen, haben Sie die Entspannung der Lage in Ihrer Hand.

Die am häufigsten ermittelte Ursache für die Entstehung von weiblichen Geheimratsecken und lichter werdenden Haaren ist eine Überempfindlichkeit der Follikel gegenüber dem Hormon DHT (Dihydrotestosteron), das aus Testosteron und einem Enzym gebildet wird. Es ist das körpereigene männliche Sexualhormon.

Doch die Abwandlung von Testosteron wird im Körper der Frauen ebenso gebildet. Die Überempfindlichkeit resultiert daraus, dass an der Wurzel der Haare sehr viele Rezeptoren vorhanden sind, die auf das Hormon reagieren.

Die Gefäße, die das Blut und die Nährstoffe zu den Haaren transportieren, bilden sich zurück. Es verkürzt in der Folge die Wachstumsphase und lässt sie eher ausfallen. Eine DHT-Überempfindlichkeit kann in Familien genetisch bedingt sein und weitergegeben werden. Daher wird von erblich bedingtem Haarausfall gesprochen.

Des Weiteren kann Haarverlust bei Frauen durch hormonelle Schwankungen ausgelöst werden, beispielsweise aufgrund:

  • Schwangerschaft
  • Wechseljahre
  • Einnahme der Antibabypille

Dann können die Haare rund um den Scheitel schütter werden und eine Haarlinienkorrektur erforderlich machen. Hier spielt das DHT eine entscheidende Rolle: In der Regel wird das Hormon bei den Frauen durch das Östrogen ausgeglichen. Durch Veränderungen im Hormonhaushalt kann dies gestört werden. Haarausfall, der durch ein hormonelles Ungleichgewicht entsteht, ist meist temporär. Die verloren gegangenen Haare wachsen in der Regel von selber nach, wenn der Hormonspiegel wieder im Gleichgewicht ist.

Auch manch eine Erkrankung wie Schilddrüsenstörung oder psychische Beschwerden, Stress und einseitige Ernährung oder radikale Diäten, bei der es zum Mangel an wichtigen Nährstoffen wie Vitaminen und Mineralien kommt, können Haarausfall verursachen. Das Haarwachstum wird erheblich durch die Versorgung der Follikel an den Wurzeln beeinflusst. Ohne ausreichende Aufnahme der Nährstoffe können die Zellteilung und der natürliche Haarzyklus nicht ordnungsgemäß ablaufen. Bei Mangelerscheinungen kann es zu Haarausfall kommen. Wichtig sind beispielsweise:

  • Biotin
  • Folsäure
  • Zink
  • Vitamin B6 und B12
  • Eisen

Letzterer Mineralstoff muss dem weiblichen Körper vor allem während der Periode ausreichend zugeführt werden, denn mit dem Blut geht auch Eisen verloren. Dieser Mangel ist ein sehr häufiger Grund für ernährungsbedingten Haarverlust. Lässt er sich über die Nahrung nicht decken, sollte er mit ergänzenden Präparaten ausgeglichen werden. Ein Blutbild kann dabei helfen, Mangelerscheinungen zu erkennen und ihnen gezielt entgegenzuwirken.

Daneben gibt es so manche Krankheit wie eine Fehlfunktion der Schilddrüse, die für Haarausfall infrage kommt. Wenn er weitere körperliche Symptome zeigt, sollten Sie daher einen Arzt aufsuchen.

Wenn die Auswirkungen der Alopezie schon mit 30 Jahren oder noch zeitiger einsetzen, ist die Wahrscheinlichkeit für einen schubweisen Haarausfall erhöht: Die Haare fallen im Bereich des Scheitels aus, wachsen zum Teil nach und fallen wieder aus. Das Problem hierbei ist, dass die Regeneration nach jedem Schub langsamer verläuft. So muss geschaut werden, ob die Korrektur der Haarlinie möglich ist.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Das Hauptanliegen betroffener Frauen ist eine Behandlung, die den Haarschwund über den Schläfen stoppt und die jugendliche Ästhetik wieder herstellt. Befinden sich noch lebendige Haarwurzeln in der Kopfhaut, können Sie es mit einer PRP Behandlung oder mit Medikamenten versuchen.

Im Zusammenhang mit einer Medikation, die mit Minoxidil oder Finasterid erfolgt, sollten Sie die Nebenwirkungen nicht außer Acht lassen. Ein weiteres Risiko besteht darin, dass Ihr Haar während der pharmazeutischen Behandlung wächst, nach Absetzen der Medikamente aber wieder ausfällt.

Eine bessere und schonendere Methode ist die PRP Therapie. Die Behandlung mit plättchenreichem Plasma, das aus Ihrem Eigenblut gewonnen, zentrifugiert und mit Vitalstoffen angereichert wird, kurbelt die Durchblutung und die Nährstoffversorgung in der Kopfhaut an.

Eine leichte Bildung von Geheimratsecken bei der Frau ist mit dieser Methode gut behandelbar. Ist der Schläfenbereich bereits kahl, hilft die PRP Behandlung nicht. In diesem Fall kann eine Haartransplantation Abhilfe schaffen und Ihnen als dauerhafte Lösung neues Selbstbewusstsein schenken.

Daneben kommt eine Mikropigmentierung der Kopfhaut infrage, um Geheimratsecken zu kaschieren. Hierfür werden in den Bereichen des Haarausfalls farblich passende Pigmente eintätowiert. Dadurch entsteht ein täuschend echter Eindruck. Ausgedünnte Haare lassen sich mit dieser Methode ebenso optisch gut auffüllen.

Handelt es sich um den androgenetischen Haarausfall, sollte die Behandlung schnell beginnen, denn bereits abgestorbene Wurzeln lassen sich nicht wiederbeleben. Nur wer bei ersten Anzeichen eines hormonell-erblichen Haarschwunds zielgerichtet Medikamente einnimmt, hat gute Chancen, die Haarwurzeln zu erhalten und den Verlust der Haare zu stoppen.

Welche Maßnahmen oder welcher Eingriff letztendlich für Sie für eine Haarlinienkorrektur geeignet sind, hängt von Ihrer individuellen Haarsituation ab.

Haartransplantation

Ist das Haar im Schläfenbereich unwiderruflich ausgefallen, können Sie durch die Behandlung in einer Haarklinik Abhilfe schaffen. Eine schmerzfreie Haartransplantation im modernen SDHI Verfahren führt zum dauerhaften Ergebnis und lässt neues Haar wachsen.

Die SDHI Methode ist besonders schonend und eignet sich ideal für den Haaransatz, da sie die Verpflanzung von Eigenhaar in der natürlichen Wuchsrichtung und in hoher Dichte ermöglicht.

Hierbei handelt es sich um ein Direct Hair Implantat, das mittels einer v-förmigen Saphirklinge ohne die vorherige Öffnung von Implantationskanälen vorgenommen wird. Die Behandlung erfolgt unter lokaler Anästhesie und ist ohne eine Rasur des Spender- und Empfängerbereichs möglich.

Schon kurze Zeit nach dem minimalinvasiven Eingriff sind Sie wieder gesellschaftsfähig. SDHI begünstigt eine schnelle Heilung, da die Wunden marginal sind und sich schneller verschließen als bei anderen Haartransplantationsmethoden.

Zwei hauptsächliche Gründe, die für eine SDHI Haartransplantation sprechen, beruhen auf der höheren Anwuchsrate und der völlig natürlichen Haarlinie nach der Heilungsphase. Finden Sie sich nicht mit den ästhetischen Einschränkungen durch Geheimratsecken bei Frauen ab.

Wenn Ihr Haarschwund hormonell oder genetisch bedingt ist, können Sie mit der Haartransplantation gegen Ratswinkel vorgehen und Ihr Selbstbewusstsein stärken.

Eine Eigenhaartransplantation ist die einzige Möglichkeit, an kahl gewordenen Bereichen durch den Einsatz von schonenden, modernsten Verpflanzungsmethoden dem zurückweichenden Haaransatz entgegenzuwirken, um die natürliche Haarlinie auf diese Weise zu rekonstruieren und dauerhaft wieder neuen und dichten Haarwuchs zu erzielen.

Gut eingewachsene, transplantierte Haare fallen in der Regel nie wieder aus. Dieses Verfahren ist daher ein effektives Mittel gegen die Alopezie. Die Eigenhaartransplantation ist vor allem eine gute Option, wenn die Geheimratsecken bereits weit fortgeschritten sind oder der erblich bedingte Haarverlust seinen Höhepunkt weitestgehend erreicht hat. Resultiert der Haarschwund aus einer Krankheit oder Mangelerscheinungen durch Vitamine oder andere Nährstoffe, gilt es, sie zu behandeln oder den Mangel auszugleichen.

Die erfahrenen Ärzte der Haarklinik untersuchen Sie auf Wunsch vor einer Behandlung gründlich. Sie nehmen eine unverbindliche, kostenlose Haaranalyse vor und beraten Sie, welche Möglichkeiten es in Ihrem Fall gibt. Anschließend erstellen sie Ihnen einen gut durchdachten, detaillierten Therapievorschlag. Die Experten verpflanzen die neuen Haare optimal, sodass sie in Bezug auf die Wuchsrichtung, Haardichte und Verteilung den vorhandenen Haaren gleichen und das Umfeld die vorgenommene Haarimplantation nicht erkennen wird.

Fazit | Effektiv gegen Geheimratsecken bei der Frau – die Eigenhaarverpflanzung

Ungefähr jede dritte Frau leidet unter Haarausfall, sodass es nicht ausschließlich ein Problem der Männer ist, die häufig von erblich bedingtem Haarverlust betroffen sind. Die Ursache ist hierzulande allgemein bei rund 25 Prozent der aufgetretenen Fälle anlagebedingt. Der Begriff Geheimratsecken wird damit in Verbindung gebracht, dass der Haaransatz an den Schläfen des Mannes zurückgeht. Doch auch Frauen sind davon betroffen und leiden oftmals noch viel mehr darunter als die Herren.

Weibliche Geheimratsecken sind ein Problem, das zu einer rapiden Abnahme des Selbstbewusstseins führt. Depressionen sowie der völlige Rückzug aus dem gesellschaftlichen Leben sind durch die Scham, die mit den kahlen Stellen seitlich des Scheitels einhergeht, keine Seltenheit. Holen Sie sich eine Diagnose vom Dermatologen ein und erfahren, welche Ursache in Ihrem Fall der Bildung von Geheimratsecken bei Frauen zugrunde liegt.

Ist der Haarschwund hormonell oder genetisch bedingt, finden Sie in einer Eigenhaarverpflanzung eine dauerhaft wirksame Lösung. Die SDHI Haartransplantation ist besonders haar- und kopfhautschonend. Die zu transplantierenden Follikeleinheiten werden im Spenderbereich an Ihrem Hinterkopf entnommen und direkt im Empfängerbereich verpflanzt.

Da die Grafts nicht lange von der Versorgungskette getrennt sind, verkürzt sich die Heilungsphase deutlich. Nach einem Zeitraum von neun bis zwölf Monaten erinnert nichts mehr an Ihren Haarausfall, da die Schläfen wieder dicht mit Haaren bewachsen sind.

Die Methoden der Eigenhaarverpflanzung haben sich im Laufe der Jahre stetig weiter entwickelt und sind immer fortschrittlicher und moderner geworden. Die Haartransplantation bei hoher Stirn, das heißt, die Haarlinienkorrektur, erfolgt unter lokaler Betäubung und ist demnach schmerzfrei. Haben Sie noch Fragen? Wünschen Sie eine Haaranalyse? Wir bieten Ihnen dies gern unverbindlich an.

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