Aufgrund einer negativen Grundstimmung mit Diagnose Depression befinden Sie sich in psychologischer und medikamentöser Behandlung. Das Präparat wirkt, denn die Momente depressiver Verstimmungen und die oftmals damit einhergehende Migräne werden seltener.

Doch Ihr Haar fällt in größerer Menge aus und erste Kopfhautstellen schimmern durch den einst dichten Haarwuchs. Anfänglich bringen Sie den Haarschwund nicht mit der Medikation in Verbindung, da er erst lange nach der ersten Einnahme des Antidepressivum auftrat.

Da ungewollte Kahlköpfigkeit das Selbstbewusstsein und die Lebensqualität mindern, sogar zu Depressionen führen kann, sollten Sie umgehend einen Termin bei Ihrem Arzt vereinbaren und nach einer Alternative suchen.

Antidepressivum ohne Haarausfall – Die Palette ist augenscheinlich gering

Ein wirkungsvolles Antidepressivum ohne Haarverlust ist in der pharmazeutischen Palette nur schwer zu finden. Auch wenn Haarausfall bei vielen Präparaten in den Nebenwirkungen nicht erwähnt ist, tritt er bei einem Großteil aller Patienten auf und wirkt sich nicht nur auf den Haarwuchs, sondern auch auf den Behandlungserfolg der Grunderkrankung aus.

Sie befinden sich in eine Kreislauf. Die Behandlung der Depressionen führt zu Haarschwund und durch den Haarausfall steigert sich das Risiko einer Depression. Gibt es überhaupt eine Möglichkeit, trotz der Einnahme eines Antidepressivum ohne Haarschwund durchs Leben zu gehen und wieder glücklich zu werden?

Es gibt einzelne Wirkstoffe, die sich besonders stark auf die Qualität Ihrer Haare und auf den Ernährungszustand der Follikel auswirken. Bei einer leichten Depression könnten Sie Ihren Arzt konsultieren und sich über pflanzliche Präparate oder über eine Senkung der Dosis informieren. Tipp: Setzen Sie die Medikation keinesfalls eigenständig ab. Nur in Rücksprache mit Ihrem Psychologen ist eine Minderung der Dosierung oder die Umstellung auf ein anderes Präparat sicher.

Worin sich Haarschwund bei Depressionsbehandlung äußert

Laut Hersteller können Sie die Behandlung mit einem Antidepressivum ohne Haarverlust als Nebenwirkung vornehmen. Doch in der Praxis sieht es oftmals anders aus. Auch wenn nicht jeder Patient über diffusen und sehr starken Haarschwund klagt, ist die Anzahl Betroffener dennoch nicht zu unterschätzen.

Antidepressiva greifen in Ihren Hormonhaushalt ein und verändern das Gleichgewicht. Dadurch kann es passieren, dass sich auf einmal mehr Haare gleichzeitig in die Ruhephase begeben und die aktive Wachstumsphase frühzeitig verlassen. Das Resultat ist Haarausfall, der auf Ihrem gesamten Kopf gleichstark ausgeprägt ist und aus diesem Grund als diffus bezeichnet wird.

Bei einer längeren oder gar dauerhaften Verordnung ist eine Behandlung mit Antidepressivum ohne Haarausfall kaum möglich. Im Regelfall ist der Haarschwund reversibel und endet, sobald der Behandlungszeitraum abgeschlossen ist.

In vielen Fällen kann auch eine Senkung der Dosis helfen und den frühzeitigen Eintritt der Haare in die Ruhephase beenden. Die meisten Betroffenen stellen fest, dass das Haar einige Wochen nach dem Behandlungsstart dünner wird und in größerer Menge, manchmal auch büschelweise ausfällt. Es dauert nur wenige Wochen, bis die Kopfhaut an einigen Stellen durchschimmert und die Angst vor einer Glatze einen erneuten Depressionsschub begünstigen kann.

Diagnostik und Suche nach Alternativbehandlung

Suchen Sie Ihren Arzt auf und sprechen mit ihm über die Problematik. Eine Umstellung der Medikation auf ein Antidepressivum ohne Haarverlust als Nebenwirkung ist oftmals möglich. Da Haarschwund depressionsfördernd und somit für Ihren Heilungsverlauf kontraproduktiv ist, kann auch die Verordnung eines pflanzlichen und weniger Nebenwirkungen aufweisenden Präparats hilfreich sein.

Antidepressiva werden nicht selten viel zu schnell und damit auch unnötig verordnet. Eine Gesprächstherapie, autogenes Training oder Achtsamkeitstrainings heilen Ihre Psyche ebenfalls und sind ganz ohne Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen realisierbar.

Sollte die medikamentöse Behandlung nicht absetzbar oder geringer dosierbar sein, unterstützen Sie den Haarwuchs durch eine besonders vitamin- und vitalstoffreiche Ernährung. Auch Zusatznahrung mit haarwuchsfördernden Ingredienzen ist empfohlen und kann dafür sorgen, dass Sie den Behandlungszeitraum mit einem Antidepressivum ohne Haarausfall überstehen.

Kein Antidepressivum ohne Haarverlust? Haartransplantation als effektive Symptombehandlung!

In seltenen Fällen kann der Haarschwund nach einer Depressionsbehandlung so stark sein, dass die Follikel absterben und kahle Stellen auf Ihrem Kopf zurücklassen. Bedenken Sie, dass ein starkes Medikament wie ein Antidepressivum ohne Haarverlust und andere Nebenwirkungen kaum erhältlich ist.

Auch Ihre eigenen Voraussetzungen beeinflussen die Ausprägung von Begleiterscheinungen. Sollten Sie unter unwiderruflichem und Ihr Selbstbewusstsein stark beeinträchtigendem Haarschwund leiden, empfiehlt sich der Besuch in einer renommierten Haarklinik.

Nach Beendigung der pharmazeutischen Behandlung von Depressionen kann ein erfahrenes Behandlungsteam ein Eigenhaarimplantat vornehmen und Ihre ästhetische Ausstrahlung für mehr Lebensqualität und Lebensfreude wieder herstellen.

Haarschwund ist ein Symptom, das in der Behandlung von Depressionen auftreten und durch die Medikation verstärkt werden kann. Wenn Ihr Haar irreversibel geschädigt wird, kann der schmerzfreie und minimalinvasive Eingriff zur Eigenhaarverpflanzung die optimale Lösung für Ihr Lebensglück sein.

Fazit | Gesprächstherapie statt Antidepressivum – Ohne Haarausfall wieder Lebensqualität erlangen

Prinzipiell sollten Sie immer nach einer Alternative suchen, wenn ein Medikament mit starken Nebenwirkungen einhergeht. Bei Depressionen gibt es viele alternative Behandlungen ohne Antidepressivum – ohne Haarausfall.

Gesprächstherapien, pflanzliche Stimmungsaufheller und eine tiefenpsychologische Behandlung der Depressionsursachen schließen Haarschwund aus und bekämpfen die Problematik an der Wurzel. Wenn Sie vorübergehend medikamentös behandelt werden müssen, erfragen Sie bei Ihrem Arzt eine geringere Dosierung und das damit verbundene niedrigere Risiko für unerwünschte Nebenwirkungen.

Hilft alles nichts, schließen Sie die Behandlung unbedingt ab und bedenken dabei, dass eine Haartransplantation gegen alle sichtbaren Auswirkungen der Medikation hilft. Sollte es in Ihrem Fall kein Antidepressivum ohne Haarverlust und keine alternative Therapiemöglichkeit geben, ist die Implantation von Eigenhaar eine postum mögliche Behandlung zur Stärkung Ihres Selbstbewusstseins.

Lassen Sie sich in der Haarklinik ausführlich beraten und erfahren mehr zu Ihren Chancen durch eine Haarverpflanzung. Nach der Depressionsbehandlung können Sie die Haartransplantation vornehmen lassen und mit neuem, dichten Haar ein neues Leben mit mehr Freude beginnen.

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