Haarausfall I Ursachen I Diagnose I Behandlung

Haarausfall Mann

Haarausfall ist ein Symptom, das auf verschiedenen Ursachen beruhen kann. Haarverlust betrifft Männer und Frauen gleichermaßen und ist ein Problem, das sich nachteilig auf das Selbstbewusstsein auswirkt. In unserem Kulturkreis ist volles und gesundes Haar ein wichtiges ästhetisches Merkmal, das die Jugend, die Fruchtbarkeit und die Dynamik unterstreicht.

Dünner werdendes Haar, kahle Stellen über den Schläfen oder eine Mönchsglatze werden mit dem Alterungsprozess in Verbindung gestellt. Viele Menschen, die von starkem Haarverlust betroffen sind, fallen in eine Depression und ziehen sich aus dem gesellschaftlichen Leben zurück.

Die Behandlung ist mit verschiedenen modernen Methoden möglich. Wichtig ist die Kenntnis der Ursache, da diese das Fundament für eine erfolgreiche Haarschwundbehandlung legen. Sind Sie von Haarschwund betroffen, sollten Sie sich umgehend auf Ursachenforschung begeben.

Was sind die Ursachen für Haarausfall?

Bei einem Großteil aller Betroffenen liegt der Haarverlust in den Genen begründet. Die androgenetische Alopezie ist erblich bedingt und führt in den meisten Fällen zur Bildung von Geheimratsecken, einer Tonsur und zum zurückweichenden Stirnhaaransatz. Da die Hormone bei dieser Ursache eine wichtige Position einnehmen, wird auch von erblich-hormonellem Haarverlust gesprochen.

Ein hoher Testosteronspiegel in Verbindung mit der Hypersensibilität gegen DHT lässt Ihr Haar irreversibel ausfallen. Weitere Gründe sind medikamentöse Behandlungen oder Erkrankungen, wo Haarschwund als Nebenwirkung oder Begleiterscheinung auftritt. Vitalstoff- und Mineralstoffmängel, mechanische Reize sowie Entzündungen der Kopfhaut führen ebenfalls zur Schädigung der Haarfollikel.

Menschen mit einem ungesunden Lebensstil und viel Stress gehören zur am zweithäufigsten für Haarschwund prädestinierten Personengruppe. Ebenso kann es im Verlauf oder nach einer Schwangerschaft, bei Einnahme hormoneller Verhütungsmittel oder nach dem Absetzen der Pille zu Haarverlust kommen. Tragen Sie Ihr Haar häufig straff nach hinten frisiert oder nutzen Sie Colorationen?

Dann können sich die Ursachen für Ihr Haarproblem daraus ergeben. Bakterielle Infektionen, falsche Haarpflege und Hitze-Stylings, operative Eingriffe oder psychische Überlastung schädigen den Haarwuchs ebenfalls.

Wie Sie sehen, ist die Ursachenvielfalt so enorm, dass es ohne medizinische Diagnose kaum möglich ist, den wirklichen Grund für Ihren Haarverlust zu ermitteln. Einige Gründe führen zu umkehrbarem Haarschwund, während andere Ursachen irreversiblen Haarausfall nach sich ziehen.

Wie stellt der Arzt Haarausfall fest?

Neben der Feststellung, dass Sie unter Haarschwund leiden, widmet sich der Arzt der Ursachenforschung. Eine Untersuchung der Kopfhaut und die Haaranalyse geben bereits Aufschluss darüber, ob Sie unter einer bakteriellen Infektion oder unter einer anderen Hautkrankheit, beispielsweise unter einer Pilzinfektion leiden.

Die Diagnose wird mit einer Blutuntersuchung ausgeweitet und sichergestellt. Einen Großteil aller haarschwundauslösenden Ursachen kann auch ein erfahrener Mediziner nicht in der Sichtkontrolle ermitteln. Das große Blutbild wird auf die Hormonkonzentration, auf eventuelle Vitalstoffmängel und auf Erkrankungen untersucht. Für eine konkrete Diagnose werden Sie zu Ihrem Lebensstil, zur Ernährung und zur genetischen Veranlagung sowie zu Stress oder kürzlichen Erkrankungen und operativen Eingriffen befragt.

Was sind die häufigsten Haarausfall-Arten?

Ebenso vielseitig wie die Ursachen, zeigen sich die Arten von Haarverlust. Bei Männern kommt es besonders häufig zu Geheimratsecken, die aufgrund einer genetischen Disposition bereits in jungen Jahren auftreten. Frauen leiden am häufigsten unter diffusem Haarschwund oder an einer Verbreiterung des Scheitels mit begleitendem Rückgang des Stirnhaaransatzes.

Auch die kreisrunde Alopezie gehört zu den Arten, die sehr häufig auftreten. Ehe die Unterscheidung in die verschiedenen Arten von Haarschwund erfolgt, wird eine Einteilung in reversiblen und irreversiblen Haarausfall vorgenommen. Ersterer endet nach Abstellung der Ursachen selbstständig, da die Haarwurzeln unbeschädigt sind. Irreversibler Haarverlust führt hingegen zu dauerhaft kahlen Stellen, sofern keine wirkungsvolle Behandlung erfolgt.

Diffuser Haarausfall: Tritt eine diffuse Alopezie auf, handelt es sich in den meisten Fällen um ein vorübergehendes Problem. Das Haar lichtet sich gleichmäßig auf dem gesamten Kopf, ohne dass es zur Glatzenbildung kommt. Bei dieser Variante des Haarschwundes können Disharmonien im Hormonspiegel, Fehlfunktionen der Schilddrüse oder Stress sowie Ernährungsmängel als Ursache in Frage kommen.

Viele Menschen leiden vor allem im Frühjahr und im Herbst an temporärem Haarschwund, der dem Fellwechsel gleicht. Auch in den Wechseljahren und als Begleitsymptom einer medikamentösen Behandlung kann Ihr Haar dünner werden und in größerer Menge ausfallen.

Geheimratsecken: Für diese Form des Haarverlusts gibt es viele Bezeichnungen. Ratswinkel, Ratsherrenwinkel und Hofratswinkel sind die gängigsten Begriffe, wenn von Geheimratsecken gesprochen wird. Hauptsächlich betrifft der Haarverlust Männer, wobei auch Frauen unter der genetischen Veranlagung mit gleichzeitiger Überempfindlichkeit gegen DHT leiden können.

Die ersten Anzeichen sind bereits in der frühen Jugend ersichtlich und äußern sich in einem spärlichen Haarwuchs über den Schläfen. Im Anfangsstadium lässt sich der Haarausfall optisch mit bestimmten Frisuren kaschieren. Doch Sie sollten wissen, dass es sich bei Geheimratsecken in 99 Prozent aller Fälle um irreversiblen Haarschwund handelt. Abhilfe schafft hier nur eine Haartransplantation, bei der neue Follikeleinheiten über den Schläfen implantiert werden.

Erblich bedingter Haarausfall: Gegen die androgenetische Alopezie ist sprichwörtlich kein Kraut gewachsen. Ist Ihr Haarausfall erblich bedingt, müssen Sie mit zunehmendem Verlauf mit Geheimratsecken, einem zurückweichenden Stirnhaaransatz und einer Tonsur rechnen. Ob der Grund für Ihren Haarverlust vererbt wurde, lässt sich ganz einfach beim Blick auf Ihre Vorfahren ermitteln.

Herrscht in einer Linie Ihrer Familie frühzeitiger Haarschwund vor, können Sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Sie selbst in jüngeren Jahren darunter leiden werden. Mit verschiedenen Maßnahmen können Sie die Kahlköpfigkeit herauszögern. Allerdings handelt es sich hierbei um eine reine Symptombehandlung, da eine Behandlung der Ursache nicht möglich ist.

Kreisrunder Haarausfall: Kreisrunde kahle Stellen auf der Kopfhaut können verschiedene Ursachen haben. Sie treten als Symptom bei Pilzerkrankungen, bei allergischen Reaktionen und bei Autoimmunerkrankungen auf. Nicht immer lässt sich die Ursache für die oft münzgroßen, einzeln oder mehrfach auftretenden Stellen ermitteln. Die Ränder der kahlen Bereiche können schuppig oder gerötet, aber auch völlig symptomlos sein.

Ob und in welchem Umfang eine Behandlung möglich und zielführend ist, beruht auf dem Ergebnis einer umfassenden medizinischen Untersuchung. In den meisten Fällen beginnt die kreisrunde Alopezie mit einer kleinen Stelle auf Ihrem Kopf. Unbehandelt wird der kahle Fleck größer und es kann zu weiteren Kahlstellen auf der Kopfhaut oder im Bartwuchs kommen.

Mechanischer Haarausfall: Zu intensives Bürsten, strenge Zöpfe und Dutts oder Hitzestylings können mechanischen Haarausfall auslösen. Auch Zwangsstörungen, beispielsweise die Traktionsalopezie und die Trichotillomanie führen zu Haarverlust, der durch eine mechanische Handlung ausgelöst wird. Um die Symptomatik zu stoppen, ist eine Abstellung der Ursachen notwendig.

Eine verstärkte Versorgung mit haarwuchsfördernden Vitalstoffen kann sich positiv auf den Wuchs neuer Haare auswirken. Liegt eine Zwangsstörung mit Impulskontrollverlust vor, erfordert die Symptombehandlung eine vorherige psychotherapeutische Behandlung. Ohne eine umfassende Ursachenforschung ist es kaum möglich, die Folgen der mechanischen Einwirkung auf das Haar zu stoppen. Wird im Anfangsstadium behandelt, sind die Haarwurzeln meistens noch intakt.

Traktionsalopezie: Haarausfall aufgrund einer Traktionsalopezie entsteht durch langfristigen Zug, also einer Traktion der Haare. Vor allem Frauen, die gerne und häufig einen Zopf oder einen straffen Dutt tragen sind davon betroffen. Nicht zu verwechseln ist das frisurenbasierte Ziehen am Haar mit der Trichotillomanie, bei der es sich um einen Verlust der Impulskontrolle handelt.

Haarverlust durch eine starke Traktion tritt vor allem an der Stirn und an den seitlichen Haaransätzen auf. Bei häufiger Anwendung von Glätteisen und Lockenstäben ist mechanisch begünstigter Haarausfall ebenfalls möglich. Ziehen Sie an den Längen der Haare, wird die Traktion an die Haarwurzeln übertragen und führt perspektivisch zu ihrer Schwächung.

Trichotillomanie: Leiden Sie unter Trichotillomanie, steht die Ursachenbehandlung zwingend vor der Behandlung von Haarausfall. Es handelt sich um eine in den Ursachen nicht völlig erforschte, aber sehr komplexe psychische Erkrankung. Frühe Anzeichen, dass Sie diese Zwangsstörung entwickeln, kann das Kauen und Drehen der Haare im Schulalter sein.

Mit fortschreitendem Verlauf der Erkrankung kann die Impulskontrolle beinahe vollständig verloren gehen, wodurch es zum büschelweisen Ausreißen der Haare kommt. In den meisten Fällen manipulieren Betroffene neben der Kopfhaare auch ihre Augenbrauen, den Bartwuchs oder die Körperbehaarung. Nach einer Behandlung zur Wiederherstellung der Impulskontrolle kann eine Behandlung des geschädigten Haarwuchses zum Beispiel mit einer Eigenhaarverpflanzung erfolgen.

Vernarbender Haarausfall: Fernab von Verbrennungs- oder Verätzungsnarben, beruht vernarbender Haarausfall auf entzündlichen Erkrankungen der Kopfhaut. Alopecia cicatricalis kann als Begleiterscheinung einer Pilzerkrankung oder starker Neurodermitis auftreten und dazu führen, dass Ihr Haar auf größeren Arealen unwiderruflich ausfällt.

Diese Form des Haarschwundes muss ärztlich diagnostiziert werden, da eine Abklärung und Behandlung der Ursache essenziell ist. Oftmals wird die vernarbende Alopezie von starkem Kopfhautjucken, Spannungskopfschmerzen und / oder eitrigen Pusteln begleitet. Weitere Gründe für Haarausfall mit Narbenbildung beruhen auf verschiedenen Autoimmunerkrankungen oder auf mechanischen Einwirkungen. Unter dem vernarbten Gewebe sterben die Haarwurzeln ab, sodass kein neues Haar nachwachsen kann.

Welche Behandlungsmöglichkeiten habe ich bei Haarausfall?

Fällt das Haar aus, steht die Frage nach einer wirkungsvollen Behandlung im Raum. Haarverlust kann medikamentös oder mit durchblutungsfördernden Therapien behandelt werden. Eine Kopfhautpigmentierung kann für die Optik von dichtem Haarwuchs sorgen und mit Nahrungsergänzung können Sie gegen Haarausfall aufgrund von Vitalstoffmängeln vorgehen.

Welche Behandlung hilft, hängt hauptsächlich von der Ursache ab. Irreversibler Haarschwund lässt sich nur umkehren, wenn Sie eine Haartransplantation vornehmen lassen. Bei temporärem Haarverlust sind hingegen einige Behandlungsoptionen möglich.

Um eine Verschlimmerung zu vermeiden und sich nicht auf eine unwirksame Methode zu berufen, sollte die Behandlung nach eine Diagnose vom Facharzt erfolgen. Bei leichtem Haarverlust können haarstärkende Shampoos und Tinkturen bereits helfen.

Haarpigmentierung: Die Pigmentierung der Kopfhaut ähnelt in ihrer Durchführung der Tätowierung und dient dazu, Ihr Haar optisch fülliger aussehen zu lassen. Sie sollten wissen, dass es sich bei dieser Behandlungsmethode lediglich um eine Simulation von Haarstoppeln handelt. Eine Haarpigmentierung führt nicht zu neuem Haarwuchs und eignet sich nicht, um in den Längen dünnes Haar voluminöser zu machen.

Bei kurzem Haar oder wenn Sie Ihren Kopf rasieren und einzelne Bereiche Ihrer Kopfhaut durch Haarausfall hautfarben schimmern, kann die Mikropigmentierung eine hilfreiche Lösung sein. Das Ergebnis hält einige Jahre, wobei die Farbpigmente in der Haut aber mit der Zeit verblassen und nicht dauerhaft so dunkel wie am Anfang sind.

Haartransplantation: Wenn keine andere Behandlung hilft oder möglich ist, sind Sie mit einer Haartransplantation gut beraten. Es gibt nur wenige Ausschlusskriterien, bei deren Auftreten eine Verpflanzung von Eigenhaar nicht möglich ist. Leiden Sie an einer Autoimmunkrankheit, stößt Ihr Körper die transplantierten Follikel ebenfalls ab, wodurch Ihnen die Haarklinik den Behandlungserfolg nicht garantieren kann.

Ehe Sie einen Termin zur Haartransplantation erhalten, sind verschiedene Untersuchungen und eine Analyse Ihrer Haare nötig. Für die meisten von Haarausfall betroffenen Menschen ist die Implantation von Eigenhaar die einzig mögliche Behandlung, die sich durch eine Ergebnissicherheit von beinahe 100 Prozent auszeichnet.

Medikamente: Die medikamentöse Behandlung von Haarverlust kann Abhilfe schaffen, ist aber mit einigen Risiken und Nebenwirkungen gekoppelt. Wird der Wirkstoff Minoxidil verwendet, kann es in Folge der Behandlung zu Herzrasen, Ödemen oder zu Herzbeutelentzündungen kommen. Dass das Präparat den Haarwuchs anregt, wurde zufällig entdeckt, da es sich eigentlich um einen Blutdrucksenker handelt.

Ein weiteres Medikament gegen Haarausfall beruht auf dem Wirkstoff Finasterid. Doch auch hier sollten Sie wissen, dass die Nebenwirkungen enorm sind. Der Verlust der Libido, Depressionen und Schlafstörungen sind keine Seltenheit. Wichtig: Langfristig eignet sich die Behandlung von Haarausfall auf medikamentöser Basis nicht. Die Wirkung endet in dem Moment, in dem Sie das Medikament absetzen.

Nahrungsergänzungsmittel: Nahrungsergänzung ist eine nebenwirkungsfreie Möglichkeit, Ihren Haarwuchs zu stärken und ihm die benötigten Vitalstoffe in der richtigen Menge zuzuführen. Ehe Sie zu Supplements mit Biotin, Eisen oder Magnesium greifen und sich für eine Haarwuchsförderung durch Zusatznahrung entscheiden, sollten Sie in Erfahrung bringen, ob Sie unter einem Mangel leiden.

Durch die Untersuchung Ihres Blutes kann ein Arzt eventuelle Ernährungsmängel feststellen und Ihnen eine Nahrungsergänzung empfehlen, die diesen Mangel ausgleicht. Hat Ihr Haarausfall einen anderen Grund, werden Sie durch Supplements keine Wirkung erzielen. Bei allen Präparaten mit Vitamin C sollten Sie besonders umsichtig vorgehen. Zu viel des Vitamins kann bei empfindlichen Menschen zu Durchfall und Verdauungsproblemen führen.

PRP-Therapie: Die PRP-Therapie regt die Durchblutung Ihrer Kopfhaut an. Bei dieser Behandlung gegen Haarverlust handelt es sich um lokale Injektionen von plättchenreichem Plasma, das aus einer kleinen Menge Ihnen entnommenen Blutes gewonnen wird. Nach der Zentrifugierung kann das Plasma mit haarwuchsfördernden Vitalstoffen angereichert und direkt in die von Haarschwund betroffenen Bereiche injiziert werden.

Die Therapie stammt aus der Anti-Aging-Heilkunde und ist eine natürliche Maßnahme, um die Durchblutung, den Sauerstoff- und den Vitalstoffgehalt im Blut zu steigern. Je nach Intensität des Haarschwundes wird die PRP-Therapie in Abständen von zwei bis drei Wochen mehrmals wiederholt. Ihr Haarwuchs stabilisiert sich meistens nach der zweiten Behandlung.

Weitere Behandlungsmethoden: Das Kontingent an Behandlungsmöglichkeiten gegen Haarverlust scheint unerschöpflich. Wichtig ist daher, dass Sie eine für sich geeignete Therapie wählen und die Ursache für den Haarausfall kennen. Bei leichtem Haarausfall haben sich die Mesohair Therapie oder das Microneedling bewährt. Leiden Sie unter Sauerstoffarmut im Blut, kann eine spezielle Sauerstofftherapie zum Erfolg führen und den Haarverlust stoppen.

Sie Softlasertherapie ist eine weitere Behandlungsmöglichkeit, die darauf abzielt, Ihre natürlichen Selbstheilungskräfte zu aktivieren und auf diesem Weg für eine Beendigung des Haarschwundes zu sorgen. Da nicht alle Methoden gleichermaßen bei jedem Betroffenen und bei allen Formen von Haarausfall helfen, sollten Sie unbedingt eine Diagnose einholen und erfahren, warum Sie unter Haarverlust leiden.

Fazit

Haarausfall ist ein heikles, Ihr Selbstbewusstsein auf eine harte Probe stellendes Thema. Doch Sie müssen nicht in eine Zukunft mit Glatze blicken, da sich Haarausfall mit der richtigen Behandlung stoppen lässt. Nach der Diagnose der Ursache können Sie sich vom Arzt oder in einer Haarklinik beraten und über die verschiedenen Therapien informieren lassen.

Bei irreversiblem Haarverlust gibt es nur eine Behandlung, die wirklich hilft und nach der Sie sich dauerhaft über dichtes Haar freuen können. Die Haartransplantation ist schmerz- und nebenwirkungsfrei, wobei sie mit einer maximalen Anwuchsrate überzeugt. Sind Ihre Haarwurzeln nur geschwächt, können aber auch andere Methoden Abhilfe schaffen.

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